Bitte wählen Sie:

Universitätsklinikum Essen
Direkteinstieg:

Schnelleinstieg über:

Stichwortsuche

Über uns

Spendenkonto

                              

Spendenkonten

 

Förderverein Innere Klinik - Tumorforschung - Essen e. V.

 

Volksbank Ruhr Mitte eG

IBAN: DE10 4226 0001 0000 1011 00

BIC: GENODEM1GBU

Sparkasse Essen:

IBAN: DE43 3605 0105 0004 9049 91

BIC: SPESDE3EXXX

National-Bank AG

IBAN: DE28 3602 0030 0000 2109 00

BIC: NBAG DE 3 E

 

 

Die Spenden an den Förderverein sind steuerlich absetzbar.

 

Selbstverständlich erhalten Sie bei einer Spende einer entsprechende Bescheinigung.

 

Sollten Sie weitere Fragen haben wird Ihnen  Fr. Tiefenthaler (Tel. 0201 723 2002) gerne behilflich sein.

Der Förderverein: Ziele erreichen durch Leistungsförderung

 

Die Aktivitäten des Fördervereins umfassen zahlreiche klinische und experimentelle Projekte. Hierfür wurden zusätzliche Arzt- und Forscherstellen eingerichtet, die es auch ermöglichten, einen Teil der hiesigen wissenschaftlichen Mitarbeiter zeitweilig von klinischen Arbeiten freizustellen.

 

In zahlreichen Kongress-Beiträgen und Publikationen konnte die hiesige Arbeitsgruppe Fortschritte bei der experimentellen und klinischen Tumor- und Leukämie­behandlung darstellen; die wichtigsten Daten der hiesigen Arbeitsgruppe werden jährlich bei den führenden Fachkongressen in

den USA vorgetragen und diskutiert. Die klinischen Projekte zur Gentherapie und zur so genannten Tumorvakzinierung, einer aktiven Immuntherapie auf genetischer Basis, befinden sich derzeit noch in einer Entwicklungsphase.

Inzwischen testet die Essener Tumorklinik neueste Antiangiogenese-Präparate zur Eindämmung von Tumorwachstum und Metastasierung sowie verschiedene neue Wirkstoffe mit verbessertem Nebenwirkungsprofil und selektiver Tumorwirksamkeit.

 

Nach wie vor orientieren sich die Forschungs-Schwerpunkte an den Problemen der zugewiesenen Patienten: Inoperabilität, Vorbehandlung, teilweise Therapieresistenz. Fast in allen Bereichen der verschiedenen Erkrankungen finden so genannte Therapie-Optimierungsstudien statt,

die eine risikogerechte, auch individualisierte Behandlung mit dem Ziel eines möglichst optimalen Ergebnisses gestatten.

 

Nicht zuletzt mit Hilfe des Fördervereins konnte erreicht werden, dass der Wissenschaftsrat

der Bundesrepublik das hiesige Tumorzentrum bei seiner Begehung im Februar 1999 als herausragend eingestuft hat. Im März 2000 wurde die Essener Arbeitsgruppe Bronchialkarzinom anlässlich des Deutschen Krebskongresses mit dem Preis für die beste interdisziplinäre Arbeit ausgezeichnet.

 

Die amerikanische Gesellschaft für Krebsforschung (AACR) hat die hiesige Arbeits­gruppe Gastrointestinale Tumoren in den Jahren 1999, 2000 und 2001 jeweils mit einem Wissenschaftspreis ausgezeichnet. Neben den verschiedensten Projekten der experimentellen und klinischen Tumor­therapie widmet sich der hiesige Förderverein auch der psychosozialen Betreuung der Tumorkranken und stellt Mittel für zusätzliche Beratungen von Schwerkranken zur Verfügung.

 

Da die Personalausstattung des Tumorzentrums bei weitem nicht ausreicht, die gesamten Forschungsaktivitäten einschließlich der umfangreichen, und stets notwen­digen Dokumentation aufrechtzuerhalten, bleibt das Tumorzentrum bis auf weiteres auf die Mittelakquisition durch den hiesigen Förderverein sowohl in Form von Privatspenden als auch in Form von Beiträgen durch die forschende Arzneimittelindustrie angewiesen.

 

 

Essen, im November 2006

 

D. Blanck

1. Vorsitzender des Fördervereins